Kontakt  l  
Ausstellung ganz auf Natur gebaut
     

PRESSE 

Akustik mit dem Wohlfühl-Aroma

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Cleveres Ausstellungs-Konzept nutzt Stärken des Klima-Dämmstoffs voll aus und überrascht selbst Akustiker

01_BBM_angelika_schnell.jpg

Bild: Angelika Schnell

Wien, Lehárgasse. Mitten im Zentrum der Stadt. Eine prächtige Backsteinfassade schmückt das historische Gebäude der Kunstakademie. Man schlängelt sich durch ein dunkles Treppenhaus nach oben. Beim Betreten der Ausstellung betritt man eine völlig andere Welt. Ein hoher, zweigeschossiger Raum öffnet sich. Ganz dezent liegt ein wohltuender Geruch in der Luft. Er erinnert an das Heu. Erster Eindruck: Sehr angenehm hier.

13_BBM_angelika_schnell.jpg

Bild: Angelika Schnell

Das Thema: Eine Architekturausstellung. Pläne und Modelle liegen auf einer ganzen Reihe von Tischen. Die Tische verspringen in der Höhe, es gibt Nischen und Absätze auf die man sich setzen kann. Eine sehr abwechslungsreiche Ausstellungsarchitektur. Doch Halt: Die Tische sind irgendwie anders als erwartet. Es sind weiche Matten, die übereinander gelegt wurden. Doch was ist das nun für ein Material?

Ein Naturdämmstoff, der hier seine Qualitäten besonders gut ausspielen kann. Das Material schluckt hervorragend Schall, und enthält Ätherische Öle, die den angenehmen Geruch hervorrufen.

Selbst die Ausstellungsmacher konnten es kaum glauben: Die Akustik des Mehrzweckraumes war in der Vergangenheit kaum in den Griff zu bekommen. Nach dem Auslegen der Dämmmatten war alles in Ordnung. Selbst ohne Mikrofon konnten die Ansprachen bei der Eröffnung auch ganz hinten gut verstanden werden. Eine einfache Maßnahme mit großer Wirkung. Auch ein anderer Effekt des Materials war noch am selben Abend spürbar: Viele Besucher wollten gar nicht erst heim gehen. Es war eine lange Nacht. Ein Effekt, der auf den angenehmen Geruch des Materials zurückzuführen ist.

 03_BBM_angelika_schnell.jpg

Bild: Angelika Schnell

Genutzt werden diese Effekte auch in der Arbeitswelt. Hier steigert der gedämpfte Lärmpegel die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Das gesunde Raum-Klima und der angenehme Geruch steigern zusätzlich ihr Wohlbefinden. Betriebsärzte haben schon ihr starkes Interesse an dem Naturmaterial bekundet. Und auch Planer für Kindergärten und Schulen setzen das Material erfolgreich ein. Großes Potential sehen die Hersteller im Bereich der Büroakustik, aber auch an den Fließbändern krank machender Industrieanlagen.

Wie vielseitig der neue Klima-Dämmstoff ist, zeigt die Ausstellung in Wien. Hier wird auf sehr intelligente Art und Weise der Zauber der Natur erlebbar - ganz ohne grünen Rasen und Blumenrabatten.

Stichwörter: Akustik mit dem Wohlfühl-Klima, Naturdämmstoff, Ausstellung, Kunstakademie, Architektur, Raumklima

Weitere Infos: www.naporo.com

Rückfragen: Robert Schwemmer 0043 7722 67 350 81 60, r.schwemmer@naporo.com

 

 8_BBM_angelika_schnell.jpg

Hintergrund zur Austtellung:

BIG!BAD?MODERN: - Ein Forschungsprojekt des Institutes für Kunst und Architektur an der Akademie der bildenden Künste Wien 

Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien

Mehrzwecksaal, 2.OG , Lehárgasse 8, 1060 Wien

04.- 16. Oktober 2011, Di-So 12-19 Uhr und nach Vereinbarung

 

Im Rahmen des Jahresthemas Big!Bad?Modern: hat das Institut für Kunst und Architektur  (IKA) anhand von vier signifikanten Großbauten in Wien die oft umstrittene Architektur der Nachkriegsmoderne aus der Perspektive der Gegenwart und der Zukunft erforscht. Untersucht wurden: AKH, ORF-Zentrum, Wirtschaftsuniversität, Wohnpark Alt Erlaa. Entsprechend der fünf Plattformen des IKA haben sich Studierende mit Fragen von Konstruktion, Ökologie, Theorie, Städtebau oder Darstellung beschäftigt. Die resultierenden Analysen und Projekte sind nun in einer nach acht Themen aufgebauten Ausstellung zu sehen: Von Happiness zu Wellness. Von Utopie zu Geschichte. Von Zentralisierung zu Bigness. Von Funktion zu Programm. Von Energie zu Umwelt. Von Flexibilität zu Recycling. Vom freien Grundriss zu Urbanscape. Von Prozess zu Access. Sie verweisen darauf, dass Themen, die uns in der Architektur heute beschäftigen, schon in den sechziger und siebziger Jahren diskutiert wurden. Verändert hat sich jedoch die Ausrichtung des Diskurses.

Weitere Infos: www.akbild.ac.at/ika

Rückfragen: Antje Lehn 01-58816-5123 a.lehn@akbild.ac.at

Pressefotos: http://www.akbild.ac.at/resolveuid/6f253eab1dc386bd1846d975df0895b9

 

Bild: Angelika Schnell

 

 

<< zurück